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Auf was habe ich mich da eingelassen!....
„ich werde Euch im Herbst beim Alb-Marathon begleiten.“ Das sagt man so dahin. Und heute ist der Tag gekommen. Also versprochen ist versprochen. 22. Oktober 2006. Aufstehen: 4:30 Uhr, tiefe Dunkelheit, was macht das Wetter? Vielleicht besser als die Vorhersage? Ha! kein Regen. So jetzt kräftig Frühstücken, denn es gibt sehrwahrscheinlich den ganzen Tag nichts mehr zum Essen. Zwei Tassen Starken Kaffee, eine Schale Früchtemüsli, zwei Vollkornbrote und Nüsse ! Das muss reichen. Jetzt kommt der Rucksack dran, alles muss rein. Trinkflasche, Handschuhe, Regenhaut, Erste Hilfe Paket! Energieriegel, Rasseln und Klapper, Streckenbeschreibung, Höhenprofil, vielleicht was vergessen? Ach ja, die Laufzeittabelle! Mal sehen am Schluss wird bestimmt etwas fehlen.
Aber nun schnell anziehen. Doch wie sieht das Wetter aus? Durchwachsen! Dann halt alles anziehen was so ein langer Tag für Wetter bringt. „Schlechtes Wetter gibt es nicht, nur falsche Kleidung“ Roland Harald Jürgen und Dieter Start um 7:30 Uhr, der Fan- Club ist bereit, das Auto besetzt mit vier „Ultra-Fan“. Der Kofferraum voll gestopft mit allen Laufutensilien die unsere Fünf Ultra-Läufer benötigen. Und ab nach Schwäbisch Gmünd.
Vor dem Lauf: Startunterlagen, Anmeldung, Lauffreunde begrüßen und immer wieder nach unsern Läufer schauen! Die Anspannung steigt! Auf jetzt aber zum Startplatz, die Musik spielt einen heißen Takt der in die Beine geht. 10:00 Uhr, Startschuss, jetzt wird es ernst. Wo sind unsere Läufer in dieser Menschenmasse? Da sehe ich einen, die Rassel in der Hand macht Musik. Alles schon vorbei, auf schnell zum Auto und an die Laufstrecke. Erster Treff bei 10 Km. Eine Stunde Laufzeit: „Jetzt müssen sie aber bald Kommen …“ Ja da sind sie ja schon“, alle fitt und fidel. „Hopp-Hopp-Hopp“. Ab zur nächsten Kontrollstelle. Harld und Jürgen Km 20 ! , Wo sind sie denn? Den Hohenstaufen haben sie schon bezwungen. Die Läuferschlange zieht sich auseinander. Alle bekommen ihren Lohn durch unseren Beifall. Christel Das tut gut ! Der Fanclub versorgt die Läufer ! Jetzt kommen unsere „ULTRA“, die Rasseln rauschen, die Klappern lärmen, ein lächeln geht über das Gesicht der Läufer. Und husch schon sind sie wieder vorbei. Das Ziel für den „KLEINEN-ULTRA“ vor Augen. 23Km . Die Läufer sehen nicht mehr so frisch aus. Jetzt sind wir Ultra-Fan gefordert: Aufmunterung, Rassel, Klapper, tolle Sprüche:“ Ihr seht noch gut aus!“ Und schon geht es wieder leichter zum Rechberg hinauf. Das Ziel ist erreicht 25 Km Drei unseren Läufer können wir jetzt zur Siegesfeier abliefern! Eine tolle Leistung, (siehe Ergebnisliste) Für uns Ultra-Fan geht aber der Stress weiter. Nichts ist es mit ausruhen und feiern! Nein, ab zur nächsten Anlaufstelle: Km 27, Km 32, Km 36 , Km 45 !!!! Jetzt werden auch wir etwas müde, aber wir lassen uns nichts anmerken. Denn unsere „ULTRA“ sind nicht zu bremsen! wir erwarten die ultra-50Km-Läufer 50 Kilometer das ZIEL !
Zwei „Kirchheimer Lauftreffler“ haben sich wacker geschlagen! (siehe Ergebnisliste) Harld und Jürgen im Ziel ! Die Moral von der Geschichte: „ Ultra-Fan“ (Jutta, Renate, Inge, und ich) werden ist nicht schwer, …….Ultra- Fan sein dagegen sehr! Hans Kehr Ergebnisse =
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