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Rückblick auf die Saison 2008/2009 Die abgelaufene Saison endete für die 5.Mannschaft mit einer Punktlandung. Das angepeilte Ziel, den Meistertitel zu erringen, wurde erreicht. Die Mannschaft hatte sich von Beginn an die Tabellenspitze gesetzt und wurde schließlich mit nur einem verlorenen Spiel verdienter Meister in der Kreisklasse C und ist Aufsteiger in Kreisklasse B. Der große Trainingsfleiß der meisten Spieler und die Tatsache, dass Mannschaftsführer David Vogler stets auf gut vorhandenes und in der Spielstärke relativ ausgeglichenes Personal setzen konnte, waren mit ein Grund für diesen schönen Erfolg. Ausblick auf die Saison 2009/2010 Für die neue Runde setzt sich die Mannschaft als Aufsteiger natürlich das Ziel, sich gut an das höhere Spielniveau zu gewöhnen und nicht in den Abstiegskampf verwickelt zu werden. Dabei wird es viel davon abhängen wie oft man in Bestbesetzung antreten kann, da die Mannschaft mit Absprachen über Ersatzgestellung für ein anderes Team in den Wettbewerb startet und manche Spieler aus diversen aber verständlichen Gründen nicht immer zur Verfügung stehen werden. Nr.1 Karl-Heinz Stäbler, 49 Jahre, Konditormeister Karl-Heinz war in der letzten Runde der beste Spieler in seiner Klasse, in der Rückrunde mit nur einer Niederlage, und somit die tragende Säule des Teams. Bewundernswert wie er trotz stressigster Arbeitszeiten im Beruf und hin und wieder mit Rückenproblemen den Spaß am Training nie verliert. Kaum dass er einmal fehlt, und wenn es dann doch einmal vorkommt ist der Geräuschpegel in der Halle deutlich niedriger, weil weniger temperamentvolle Zwischenrufe. Mit seinem sicheren und variablen Spiel bei zuweilen sensationellen Zwischenschlägen aus vermeintlich auswegloser Situation spielt er sicher auch in dieser Klasse eine gute Rolle. Nr.2 Ronald Titze, 33 Jahre, Werkzeugmechaniker Während seiner Zugehörigkeit zum VfL seit 2006 konnte Ronald seine Spielstärke stetig verbessern, besonders in den letzten zwei Jahren. Nun gehörte er schon zu den Top-Leuten im vorderen Paarkreuz, sicher der Preis für seinen großen Trainingseinsatz. Der Linkshänder mit seinem guten Aufschlagspiel wird auch eine Klasse höher erfolgreich agieren können und wichtige Punkte einfahren. Urlaubsbedingt wir er uns im November leider des Öfteren fehlen. Nr.3 Eckehard Lipinski, 42 Jahre, Logistiker Ecki geht in seinen dritte Spielrunde beim VfL. Bedingt durch Verletzung und Beruf konnte er sich bilanztechnisch noch nicht dahin spielen, wo er eigentlich hingehört. Bei seinen relativ wenigen Einsätzen blieb er im vorderen und mittleren Paarkreuz ungeschlagen und hofft nun, mit seinem effetreichen, beidseitigen Spinspiel den Durchbruch nach oben zu schaffen. Bei einigen Einsätzen wird er auch im Bezirksklasse-Team mitwirken können, dabei wünschen wir ihm viel Erfolg. Nr.4 Bernd Gutberlet, 65 Jahre, Rentner Vom TSV Ohmden, wo er über dreißig Jahre aktiv war, wechselt Bernd zur neuen Runde zum VfL nach Kirchheim, wo er schon seit vielen Jahren wohnt. Mit seiner Erfahrung aus teilweise auch sportlich besseren Jahren versucht er mit neuer Motivation und hoffentlich ohne Wehwehchen, die Mannschaft unterstützen zu können. Zum Mannschaftsführer hat man ihn jedenfalls schon mal gemacht. Seit einiger Zeit schon ist er Gasttrainierer und verstärkt die VfL-Senioren beim geselligen Teil nach dem Training. Nr.5 Simon Steinhübl, 35 Jahre, Diplom-Ingenieur Maschinenbau Simon steht auch in dieser Saison je nachdem wie es Familie und Beruf zulassen für die fünfte Mannschaft bereit, wird also nicht ständig zur Verfügung stehen. Wir hoffen auf möglichst viele Einsätze, konnte er doch vor allem in der letzten Rückrunde mit einer makellosen Bilanz erheblichen Anteil zur Meisterschaft beitragen. Wichtig wird sein, dass er auch ab und zu trainieren kann, um auch in der höheren Klasse mit seinem sowohl gefürchteten als auch zweifellos exzellenten Rückhandspiel seine Siege einfahren zu können. Nr.6 Helmut Locher, 69 Jahre, Selbständiger Textilkaufmann In der Vorrunde spielte Helmut noch eine deutlich positive Bilanz. In der Rückrunde hatte er nicht mehr die gute Form und spielte negativ, konnte aber auch nicht immer fit genug an die Platte gehen. Wenn er in der Sommerpause seine "Blessuren" gut auskuriert wird er auch in der neuen Klasse wegen seines gefährlichen Schnitts mit der Rückhand für viele der meist jüngeren Konkurrenten ein nur schwer zu bezwingender Gegner sein. Nr.7 Horst Müller, 69 Jahre, Rentner Nach überwundenen Problemen mit der Hüfte, die ihn letztes Jahr plagten, fühlt sich Horst fit genug, um in das Spielgeschehen wieder einzugreifen. Beidseitig mit Noppenmaterial ausgestattet ist er für viele Youngster eine schwer zu nehmende Hürde, und er bewahrt stets Ruhe und Konzentration. Am hinteren Paarkreuz trauen wir dem VfL-Urgestein bei seinen Einsätzen trotz seiner unfreiwillig langen Pause wichtige Punkte für das Team zu.
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