Verein|Sportarten|Service|Impressum




Sportarten


Tischtennis

-News
-Termine
-Tabellen / Downloads
-Herren 1
-Herren 2
-Herren 3
-Herren 4
-Herren 5
-Herren 6
-Damen
-Termine 10/11
-Archiv
-Jugend
-Stadtmeisterschaften
-Training / Anfahrt
-Bildergalerie
-Kontakt
Rückblick auf die Saison 2007/2008

Von Anfang an erwies sich die Kreisliga, in die die VfL-Damen am „grünen Tisch“ noch aufgerückt waren, als eine Nummer zu groß. Das erste Spiel in Frickenhausen ging, begünstigt durch das neue, nur noch auf 6 Siegpunkte angelegte Spielsystem, in kaum einer Stunde verloren, nur ein Doppel konnten die Kirchheimerinnen für sich entscheiden. Zwar folgten dann bessere Spiele, doch das Pech klebte den Damen um Mannschaftsführerin Jasmin Vierthaler dabei wiederholt am Schläger: 3 der 8 Vorrundenbegegnungen gingen mit 4:6 verloren, ein Punktgewinn wollte einfach nicht gelingen. Besonders bitter dabei das 4:6 gegen Reichenbach, denn in dieser Begegnung waren die VfL-Damen zunächst scheinbar souverän mit 3:0 in Führung gegangen, ehe der große Einbruch kam.

Abgeschlagen und ohne einen einzigen Punkt auf dem letzten Platz - so die Bilanz nach der Vorrunde. Der Abstieg war damit eigentlich schon besiegelt, aber in der Rückrunde hofften die VfLerinnen zumindest noch auf den einen oder anderen Achtungserfolg. Dieser schien in Holzmaden greifbar nahe, ehe auch dieses Spiel wieder mit 4:6 verloren ging, doch in der allerletzten Begegnung in Reichenbach gelang dann zumindest noch ein Punktgewinn: Nach beherztem Kampf erreichten die „Blauen“ ein 5:5-Unentschieden und stiegen somit erwartungsgemäß, aber zumindest nicht ganz ohne Pluspunkt, als Tabellenletzter in die Kreisklasse A ab.

Die Mannschaft spielte in folgender Aufstellung:

Jasmin Vierthaler, Martina Hummel, Rike Gölz, Tania Keller (Vorrunde), Madeleine Stepper, Angela Raichle, Hilde Gutberlet

Vorschau auf die neue Saison 2008/2009

Wieder zurück in der Kreisklasse A treffen Jasmin Vierthaler und ihre Mitstreiterinnen auf viele alte Bekannte. Neben den Jahr für Jahr mit vorne platzierten Damen aus Berkheim wollen bestimmt die Reichenbacherinnen bei der Vergabe des Meistertitels ein Wörtchen mitreden und eventuell den direkten Wiederaufstieg schaffen. Und auch die „Zweite“ des TSV Oberboihingen hat wohl Ambitionen und will mit Hilfe der zahlreich gemeldeten Jugendersatzspielerinnen eine Klasse höher kommen.

Die VfL-Damen streben einen Platz im vorderen Mittelfeld an. Wenn familiäre und berufliche Verpflichtungen der einzelnen Spielerinnen ein regelmäßiges Training zulassen und die Damen dabei auch ihr Doppelspiel verbessern, sollte dem auch nichts im Wege stehen.

Nr. 1 

Rike Gölz 37 Jahre Studienrätin in Babypause

Das Vorjahres-Ziel, Ihre Spielstärke nach der Babypause zu steigern und wieder die „alte“, neue Nr. 1 zu werden, hat die Schriftführerin des Vereins erreicht und durch eine hervorragende Bilanz bewiesen. Der Abstieg der Mannschaft in die Kreisklasse A dürfte jedoch dafür sorgen, dass sich Ihre diesjährigen, sportlichen Herausforderungen in Grenzen halten, neue Noppen auf der Rückhand garantieren aber sicherlich interessante Partien. Privat ist sie in jedem Fall durch Ihre 2 quicklebendigen Jungs Jonas und Simon gefordert. Durch ihren Umzug nach Ötlingen kann sie zukünftig das Fahrrad als Aufwärmhilfe vor dem Training nutzen.

Nr. 2

 

Jasmin Vierthaler 21 Jahre Schülerin

Auch im diesem Jahr startet Jasmin wieder als Nr. 2 im Team und behält den Posten der Mannschaftsführerin bei, den Sie in der letzten Runde mit viel Engagement gemeistert hat. Mit Ihrem anhaltendem Trainingseifer und ausgestattet mit einem neuen Schläger startet sie optimistisch in die neue Runde, zumal das für sie erfolgreiche Jahr in der Kreisliga ihrem Selbstbewusstsein enormen Auftrieb gegeben hat. Auf Jasmin, die sich nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung zur Arzthelferin entschieden hat, nochmals die Schulbank zu drücken, ist bei allen Veranstaltungen des Vereins Verlass, wenn es um Mithilfe und dem Motto „Dabeisein ist alles“ geht.

Nr. 3

Martina Hummel 35 Jahre Augenoptikermeisterin

Den Spagat zwischen dem Führen Ihres Geschäftes, der Augenoptik im Alten Haus, und der Teilnahme am regelmäßigen Spielbetrieb konnte Martina letztes Jahr nicht optimal bewältigen und ließ dadurch viele Trainingseinheiten ausfallen. Trotzdem war sie bei den Spielen immer mit vollem Eifer und Ehrgeiz dabei und hat als Linkshänderin so manche Ihrer Gegnerinnen durch gutes Abwehrspiel zum Grübeln gebracht. Die Katzenfreundin möchte spieltechnisch in der neuen Saison etwas kürzer treten, was durch die hervorragende Besetzung der Damenmannschaft kein Problem sein dürfte.

Nr. 4

 

Angela Raichle 39 Jahre Bankangestellte in Babypause

Die allzeit bereite Angela kehrte zu Ihrem alten Trainingseifer zurück und wurde in 2/3 aller Spiele im Wechsel mit Hilde eingesetzt. Überaus erfolgreich ließ sie in der letzten Runde zusammen mit Jasmin keine Doppelniederlage zu, die Hoffnung ist groß, dass dieser Erfolg auch in den kommenden Spielen anhält. Ob die begeisterten Anfeuerungsrufe Ihrer kleinen, quirligen Tochter Celine („Angie: auf“) den erhofften Sieg für ihre Mama bringen werden, bleibt abzuwarten, die Lacher aller anderen Spielerinnen hat sie auf jeden Fall auf ihrer Seite.

Nr. 5

 

Madeleine Stepper 22 Jahre Managementassistentin im Einzelhandel

Durch den erfolgreichen Abschluss Ihrer Ausbildung und den dadurch verbundenen Arbeitsplatzwechsel findet die Lindorferin nun mehr Gelegenheit, in Spielen Ihre starke Vorhand unter Beweis zu stellen. Gemeinsam mit Jasmin nutzte sie das Trainingslager in Riezlern, um nach langer Pause wieder intensiv in ihr eigenes Spiel zu finden. Die neu gewonnene Selbstsicherheit und ein neuer Schläger tragen sicher dazu bei, das Gelernte in der neuen Saison umzusetzen, das ungeliebte Rückhandschupfen zu umgehen und einige Gegnerinnen im hinteren Paarkreuz zu besiegen.

Nr. 6

Hilde Gutberlet 60 Jahre PKA

Letzte Saison wurde Hilde als „Joker“ für Krankheitsfälle vorgesehen, durch die Spielabsagen der Nachwuchsspielerin Tanja Keller musste sie jedoch öfter aus dem „Vorruhestand“ geholt werden, als geplant. Wie nicht anders zu erwarten, war Sie immer mit Begeisterung und vollem Spieleifer dabei und meisterte Ihre Spiele souverän. Durch die bevorstehende Arbeitszeitverkürzung möchte Sie wieder regelmäßiger trainieren. Mit Ehemann Bernd, einem treuen Fan der Damenmannschaft, nimmt sie gerne an den Vereinsveranstaltungen teil und lässt es sich oft nicht nehmen, die Schleckermäuler des Vereins mit Leckereien zu verwöhnen.

Nr. 7 und Nr. 8

 

Hong Ngoc Tran und Tang Cam Phung Pham

Die Damenmannschaft freut sich auf die beiden Neuzugänge aus der Jugend und hofft auf Ihre tatkräftige Unterstützung. Beide zeichnen sich durch großen Trainingseifer aus und werden durch das im Jugendtraining erlernte, offensive Angriffsspiel mit guten Aufschlägen frischen Wind in die Damenriege bringen.


Mit freundlicher
Unterstützung von: