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Rückblick auf die Saison 2004/2005 Nach Jahren der Ernüchterung und den beiden Abstiegen konnten endlich wieder die sehnlichst erwarteten Erfolge gefeiert werden und am Ende konnte ein respektabler 3. Tabellenplatz belegt werden. Vor dem letzten Spieltag war man sogar noch auf dem 2. Tabellenplatz hinter dem überlegenen Meister aus Gnadental - leider konnte man sich gegen eine starke Stuttgarter Mannschaft nicht nochmals steigern und verlor, so dass am Ende ein dritter Platz zu Buche stand. Die Mannschaft quer durch alle Mannschaftsteile konnte sich im Laufe der Saison zunehmends stabilisieren, so dass man durchaus von einem Aufwärtstrend sprechen konnte, den es in der kommenden Spielzeit zu bestätigen gilt. Vor allem die Leistungen z.B. gegen Musberg sollten Mut für höhere Aufgaben gemacht haben. Abschlusstabelle Verbandsklasse Nord Saison 2004-2005 Pl. Vw. Verein Sp. G. U. V. T.-Diff. Punkte 1. (1) TTC Gnadental 18 16 0 2 156:65 32:4 2. (3) TSG Eislingen 18 11 4 3 150:106 26:10 3. (2) VfL Kirchheim 18 11 3 4 139:110 25:11 4. (4) TSV Musberg 18 10 3 5 133:118 23:13 5. (6) DJK SB Stuttgart 18 8 5 5 134:116 21:15 6. (5) SG Schorndorf 18 9 1 8 130:114 19:17 7. (7) TSV Schwieberd. 18 6 2 10 119:135 14:22 8. (8) TSV Korntal 18 5 3 10 113:137 13:23 9. (9) TTV Burgstetten 18 0 4 14 89:158 4:32 10. (10) TTF Neuhausen 18 0 3 15 55:159 3:33
Ausblick auf die neue Saison 2005 – 2006 Auch in der kommenden Saison möchte der VfL wieder vorne mitspielen. Leicht wird diese Aufgabe mit Sicherheit nicht, da die Mannschaften gegenüber dem Vorjahr in der Breite noch an Stärke gewonnen haben. Hervorzuheben sind da sicherlich der Verbandsligaabsteiger aus Gerlingen, ein Gegner, der aus vorangegangen Spielzeiten als höchst unangenehm für den VfL einzuordnen ist, mit Spielern wie Hopmann, Kuppler und Scholl. Außerdem neu in der Liga und ebenso stark einzuordnen ist der Aufsteiger aus Untertürkheim mit seiner starken „Balkan-Fraktion“ um den Neuzugang Markovic, sowie den altbekannten Basaric und Dordevic. Zudem ist im SB Stuttgart II, sofern sie in kompletter Besetzung antreten, ein weiterer Meisterschaftsfavorit zu sehen. Eine Plazierung um den dritten Platz sollte trotzdem das Ziel sein und mit der Leistung der Vorsaison ist dies auch durchaus möglich. .
Nr.1 Klaus Hummel 29 Jahre Dipl.-Bauingenieur Unsere frisch verheiratete Nummer 1 in Kirchheim steht in diesem Jahr vor großen Herausforderungen. Im TT-Verband gehört er schon zu den ganz Großen, in Ehe und Beruf muss unser Bauingenieur noch einiges leisten. Genauso in dieser Saison im vorderen Paarkreuz, wo er sich gegen immer mehr Abwehrstrategen durchsetzen muss. Mit seinem enormen Kampfgeist und fehlerfreiem Spiel wird unser Skikünstler allerdings auch gegen diese Gegner einige wichtige Siege einfahren können. Wenn er dann noch etwas weniger mit sich und seinem Spiel hadert, wird er einmal mehr eine nicht zu unterschätzende Macht in der Verbandsklasse sein. Nr.2 Michael Hohl 26 Jahre BA-Student Wirtschaftsinformatik Nach einer erfolgreichen Saison im Tennis, möchte unser baldiger Diplominformatiker auch in der diesjährigen Tischtennissaison eine hochpositive Bilanz erreichen. Wenn the „Lord of the Board“ in sein erbarmungsloses Angriffsspiel noch mehr Konstanz bringt, steht einer vielversprechenden Saison nichts mehr im Wege. Sein herausragendes Engagement im Verein (Homepage) sowie unzählige Erfolge gegen Spitzenspieler machen ihn unverzichtbar für den VfL Kirchheim. Neben den Verbesserungen im taktischen Verhalten und Spielaufbau, bekommt er auch endlich sein fast schon chronisches Zuspätkommen in Griff. Nr.3 Axel Schorradt 44 Jahre Diplom Betriebswirt Axel Schorradts Motto: „Langsam ernährt sich das Eichhörnchen“. Über die Jahre hat sich unser Präsident in der Ersten bis auf den dritten Mannschaftsplatz hochgearbeitet. Ganz im Gegensatz zu seinem Campingmobil „Vito“ ist Axel ein zuverlässiger Kämpfer und Punktegarant im mittlern Paarkreuz. Der diesjährige Senioren-Europameisterschaftsteilnehmer wird auch in dieser Saison mit seinem Engagement und Erfahrungen von großer Hilfe sein. Sollte der begeisterte Hobbygolfer und Boule-Spieler weiterhin solche bärenstarke Spiele absolvieren, stehen den Ambitionen einem guten Mittelfeldplatz zu erreichen, nichts im Wege. Nr.4 Andreas Rohr 25 Jahre Maschinenbaustudent Als Youngster im Team versucht unser neugebackener Kassenwart auch in dieser Runde einige wichtige Erfolge zu erringen. Nach der erstmaligen Teilnahme am Trainingslager in Österreich stehen die Chancen gut, eine positive Bilanz zu erspielen. Sein Trainingseifer lässt derzeit trotz Endspurt im Maschinenbau-Studium nicht zu wünschen übrig, weshalb die Hoffnung besteht, dass er sein variables und schnelles Spiel auch in Siege umsetzten kann. Auch wenn bald das harte Berufsleben für unseren Autoliebhaber beginnt, hoffen wir auf weitere erfolgreiche Jahre beim VfL Kirchheim.
Nr.5 Tobias Braun 31 Jahre Diplom Betriebswirt(BA) Tobi spielt nunmehr die zweite Saison in der ersten Mannschaft, in welcher er sich zu einer festen Größe im hinteren Paarkreuz entwickelt hat. Unser begeisterter Skiläufer war maßgeblich an der erfolgreichen Saison 04/05 dank seiner konstant guten Leistungen beteiligt. Dank seiner kämpferischen Qualitäten, gepaart mit den schwarzen Killer-Noppen auf der Rückhand, konnte er viele wichtige Doppel- und Einzelsiege einfahren. Bleibt zu hoffen, dass Tobi auch in dieser Saison verletzungsfrei bleibt und ihn seine Weiterbildungsaktivitäten zum Steuerberater nicht zu sehr in Sport und allwöchentlichen Feierlichkeiten einschränken. Nr.6 Kai Thalheim 32 Jahre, 1 Kind Versicherungskaufmann Den Sprung in die erste Mannschaft schaffte Kai in diesem Jahr, nachdem er in der Zweiten zu einer festen Größe herangereift war. Großes hat er schon in Form eines Sohnes zustande gebracht; dass er ähnlich große Erfolge in der starken Verbandsklasse zustande bekommt, wäre ihm zu wünschen. Sein wiederkehrendes Engagement im Training lässt Einiges erhoffen, weshalb sich die gegnerischen Mannschaften warm anziehen sollten. Dank seines aggressiven Angriffspiels sollte unser begeisterter Beachvolleyballer und „Doppelspezialist“ keine größeren Probleme im hintern Paarkreuz bekommen.
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