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Kirchheim/Teck, 01.04.08:  

Eklat in der Sportkegelabteilung – Auflösung droht!

Nach den bitteren Niederlagen vom vergangenen Wochenende kam es zu heftigen Auseinandersetzungen und unschönen Szenen in der Abteilung der Sportkegler/innen des VfL Kirchheim/Teck.

Interne Quellen sprechen bereits von der Auflösung der Kegelabteilung mit nachfolgender Neugründung zweier eigenständiger Klubs.

Die Männerriege soll demnach bereits ab der Saison 2008/2009 unter dem Namen „NWK Bissingen u.T.“ in der untersten Kreisklasse einen Neuanfang starten. Die Planungen für den beabsichtigten Durchmarsch in die 1. Bundesliga stehen ebenfalls schon weitestgehend. Unter der Voraussetzung dass Herbert Dambaur und Joachim Deuschle rechtzeitig zum Saisonstart 2008/2009 aus der Psychiatrie (sie mussten noch am Samstagabend mit schwersten Depressionen eingeliefert werden) entlassen werden, sollen Sie neben dem gesetzten Uwe Jauss und unter einer noch zu berechnenden Wahrscheinlichkeit mit Michael Hoi das Rückrat der Mannschaft bilden. Die Verhandlungen mit Wolfgang Halama sind noch nicht abgeschlossen, jedoch ist man zuversichtlich die Angebote von Dynamo Zagreb, Hut ab Zerbst und Lochkugel Bamberg überbieten zu können. Großes Vertrauen wird hier in einen im Hintergrund agierenden Großsponsor (Gerüchten zu Folge eine Kappler AG aus dem süddeutschen Raum) gesetzt. Der Firmeninhaber soll angeblich in früheren Jahren eine international bekannte Keglergröße gewesen sein, wagt sich inzwischen aber nicht mehr ins Rampenlicht. Weiters will der neue Klub auf Markus Stark vertrauen und hat daher bereits Gespräche mit seinem Arbeitgeber aufgenommen, um ihn deutlich von seiner immensen beruflichen Belastung zu befreien. Die so gewonnenen Freiräume sollen für mentales Training und Kraftkostessen in Vinko's "Café" genutzt werden. Für den gesamten Spielerkader ist jedoch Grundvoraussetzung, dass auch „die Scharfe“ kommt! Im weiteren Verlauf wird diese Stammmannschaft mit Erreichen der dann sicherlich eingeführten 5. Bundesliga zum Genießen ihres Rentenalters ins Allgäu geschickt. Die Bezahlung der benötigten Unterkünfte wird über die Betriebsrentenkasse eines renommierten Berkheimer Unternehmens übernommen. Ab der 5. Bundesliga bis hin zur höchsten deutschen Spielklasse muss dann die Planerfüllung des zweiten Klubs wie nachstehend beschrieben erreicht werden.

Die eingangs bereits angesprochene Zweiteilung der jetzigen Kegelabteilung wird durch den weiblichen Part durch Neugründung des „Aus Spaß mach Kegler e.V.“ vollzogen. Alle gebärfähigen Keglerinnen werden aus unteren Ebenen heraus unter Führung und Obhut der auch schon etwas älteren Damen mit tatkräftiger Unterstützung des NWK Bissingen u.T. für ständigen Nachschub an qualifizierten Kegelgöttern und –göttinnen sorgen. Aufgabe der „älteren“ Sportlerinnen soll vor allem sein, die (noch) Jüngeren zumindest solange (aber maximal bis zur Oberliga)  sportlich zu begleiten und über Wasser zu halten, bis die nächste Generation an Göttern und Göttinnen einsatzfähig ist. Die laufende Produktion und somit der ständige Nachschub an Leistungsträgern wäre somit gesichert. Kegelstars und Topfunktionäre wie Peterhöffer, Breuing, Joanita, Haloi, Grolstar und Jaudam wären Programm.

 

Mir Erreichen der Bundesebene und erfolgter (Ver-)Abschiebung der „Alten“ wird bereits heute eine Wiedervereinigung, sprich Fusion der beiden Klubs geplant. Diesbezüglich sollen sich die Verantwortlichen bereits die Namensrechte für „SKC Aprilia“ mit Sitz im Kegeldom nebst Wellnesscenter in der neuen Landeshauptstadt Köngen gesichert haben.


Mit freundlicher
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