ebm-Halbmarathon im Kochertal:
Werdende Uroma läuft auf den 2. Platz und verweist die anderen Marathonis auf die hinteren Plätze
Vom 7. bis 9. September 2007 war das Lauftreffwochenende im Kochertal. Anlass war der ebm-Halbmarathon mit Start und Ziel in Niedernhall. Zur Unterkunft im „wilden Mann“ in Künzelsau reisten bereits am Freitag Renate und Dieter sowie Ulli und Roland an. Abends gingen die vier dann ins Schlossrestaurant zum Essen, wo es das erste Doping in Form von „Blut“ (-wurstravioli) gab. Samstag kamen Sybille und Hans, Jutta, Barbara und Harald sowie Birgit und Jürgen, die sich zuerst mit LKWs stärken mussten. Das erste „Warm-up“ war Power-Shopping bei „Mustang“. Danach ging es am Nachmittag zur Startnummernausgabe nach Niedernhall. In der Messe-Sporthalle ließen sich unsere Läufer ihren Fettgehalt messen – kein Kommentar! Bei einem Vortrag über Füße und Beine gab es noch Kaffee und Kuchen im Festzelt. Das letzte Carbo-Loading gab es abends beim italienischen Griechen. Mit Nudeln, Steaks und Bratkartoffeln wurden die letzten Kräfte getankt und mit Weizenbier der Mineralienhaushalt auf Vordermann gebracht. Während die meisten die Nacht vor dem Halbmarathon schliefen meinten Jürgen und Harald sie müssten die Nacht mit Schnakenjagd verbringen. Jeder wie er es braucht! Nach einem reichhaltigen Frühstück ging es kurz nach 8 nach Niedernhall, wo wir uns bis Peter und Ginetto trafen. Zeitgleich um 9:00 Uhr starteten die Halbmarathonis (Sybille, Peter, Ginetto, Harald, Jürgen, Roland und Dieter) zum ausgeschilderten Halbmarathon. Während der Fan-Club (Barbara, Renate, Jutta, Birgit und Ulli) auf Umwegen mit Umleitungen und Suchen auf einen Platz an der Strecke startete, um dort mit La Ola und Rufen die vorbeikommenden Läufer anzufeuern. Pünktlich um 10:30 Uhr war der Fan-Club im Ziel, um seine Läufer zu begrüßen. Nachdem dann alle im Ziel waren ging es wieder zurück nach Künzelsau. Beim italienischen Griechen gab es zur Belohnung und zum Abschluss noch mal ordentlich Fleisch, Bratkartoffeln und Weißbier. Abschließend wäre noch anzumerken, der Läufer mit dem größten Fettgehalt war der Schnellste und werdende Uromas sind noch immer für Medaillen gut.
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