Mannschaften

Her­ren 3 - Lan­desliga 202122

Michael Goll, Man­fred Scholdt, Ricky Müller, Sven Körner

Auf­stel­lung
Rang Q-​TTR Name, Vor­name
1 1892 Klyeisen, Michael
2 1888 Körner, Sven
3 1856 Gelfert, Daniel
4 1875 Müller, Patrick
5 1821 Goll, Michael
6 1826 Scholdt, Man­fred
7 1809 Eder, Jan



Rück­blick 202021

Nach einem Auf­tak­t­sieg fol­gen drei Nieder­la­gen, dann war die Sai­son lei­der schon vor­bei. Somit kann man die let­zte Sai­son auch gedanklich annul­lieren und sich auf die kom­mende Runde konzen­tri­eren.

Vorschau 202122


Die neue Runde steht bei der Lan­desliga­mannschaft des VfL unter dem Motto: „Ein­fach nur Tis­chten­nis.“ Nach dem Motto hof­fen wir, dass wir nur über Tis­chten­nis reden kön­nen – auch wenn es schwer zu glauben ist. Von der Auf­stel­lung her geht die 3. des VfL völ­lig run­derneuert an den Start. So kom­men auf­grund von Verkleinerung der 1. und eini­gen Neuzugän­gen mit Sven Körner, Daniel Gelfert, Patrick Müller, Man­fred Scholdt und Jan Eder gle­ich fünf Akteure zum Ein­satz, die let­zte Sai­son noch in der Würt­tem­ber­g­liga gespielt haben. Mit Michael Goll ist somit nur ein Spieler aus der alten 3. erhal­ten geblieben. Somit gilt für die neue Runde der Blick auch eher nach oben in der Tabelle. „Wenn wir kom­plett spie­len, soll­ten wir zwis­chen Platz eins bis drei lan­den“ sagt Mannschafts­führer Man­fred Scholdt, wohl wis­send, dass kom­plett öfter mal ein Prob­lem wer­den kön­nte. Von den Geg­n­ern her wer­den jew­eils die 2. bzw. 3. Mannschaften von Sport­bund Stuttgart Birk­mannsweiler und Donz­dorf als stark eingeschätzt, die eben­falls von reduzierten 1. Mannschaften oder Zugän­gen in höheren Mannschaften prof­i­tieren. Im Mit­telfeld kön­nten Stuttgart-​Mühlhausen, Mus­berg, Nabern und Neuhausen lan­den, während Wäschen­beuren, Oeffin­gen und Hochdorf eher um den Klassen­er­halt kämpfen müssen. Als Spitzen­spieler der Liga wer­den Ogun­rinde (Oeffin­gen), Teliysky (Birk­mannsweiler) und Felder (Sport­bund Stuttgart) erwartet. Aber wie gesagt, jedes Spiel muss erst gespielt wer­den. Diese alte Weisheit hat allerd­ings mehr Aktu­al­ität denn je und wir hof­fen auf eine span­nende und stat­tfind­ende Runde.